Schloss Hohenschwangau

In Schwangau, unweit von Füssen im Allgäu, befindet sich das Schloss Hohenschwangau. Es liegt dem noch berühmteren "Märchenschloss" Neuschwanstein direkt gegenüber.

Im 12. Jahrhundert war das Schloss noch als Burg Schwanstein bekannt und diente als Sitz der Adeligen und Ritter aus Schwangau. Später wechselten häufig die Besitzer und die Burg wurde einige Male zerstört und wieder neu aufgebaut. In seiner heutigen Form entstand Hohenschwangau, als König Maximilian II. die Burgruine in den Jahren 1832 bis 1837 im neugotischen Stil zu einem Schloss umbauen ließ. Das romantische Bauwerk diente Maximilian II. und seiner Familie als Feriendomizil. Sein Sohn, der spätere Märchenkönig Ludwig II., wuchs auf Hohenschwangau auf und verbrachte hier eine glückliche Kindheit und Jugend.

Die kunstvolle und harmonisch aufeinander abgestimmte Inneneinrichtung des Schlosses aus der Biedermeierzeit ist bis heute unverändert erhalten geblieben. Highlights von Hohenschwangau sind der große Festsaal, der die ganze Breite des Schlosses einnimmt, das Orientzimmer, welches als Schlafzimmer von Königin Marie diente, und das Hohenstaufenzimmer, der Ankleideraum von König Maximilian II. und seinem Sohn. Insgesamt schmücken über 90 prächtige Wandgemälde die Räumlichkeiten.

Heute gehört das Schloss dem Wittelsbacher Ausgleichfonds und kann täglich mit Führung besichtigt werden. Tickets für die Besichtigung von Hohenschwangau (und auch von Neuschwanstein) erhält man vor Ort oder im Internet.

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